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Für mich, wie wahrscheinlich für die meisten meiner Kollegen auch, ist zunächst die ganzheitliche Betrachtungsweise wichtig. Das bedeutet: Der Patient wird nicht nur als isoliertes Symptom gesehen, sondern in seiner gesamten Verfassung, sowohl körperlich als auch seelisch. Wenn jemand körperlich schwer krank ist, wird er kaum ein fröhlicher Mensch sein, während jemand der seelisch krank ist, sich auch bestimmt nicht körperlich "top fit" fühlt. Das ist der erste Behandlungsansatz.
Ich spreche also mit meinem Patienten nicht nur über das Leiden, welches ihn zu mir geführt hat, sondern verschaffe mir mit seiner Hilfe einen Gesamteindruck und bespreche dann mit dem Patienten gemeinsam, wie wir behandlungstechnisch vorgehen. Dabei wird darauf geachtet, welche Behandlung zu meinem Patienten auch passt, mit welcher er sich wohlfühlen kann. Ich schreibe niemals eine Therapie vor, mit der mein Patient nicht einverstanden ist oder vor der er Angst hat. (z.B. Neuraltherapie mit Injektionen oder Hypnose)
Es kommt also immer ganz auf die Indikation und auf das Wesen des Patienten an, welche Behandlung zu ihm passt. Oftmals werden Behandlungsmethoden auch kombiniert: Neuraltherapie mit voran gegangener Massage oder Schröpfbehandlungen zum Beispiel.
Mittels der links oben stehenden Navigation können sie mehr über die von mir eingesetzten Behandlungsmethoden erfahren.
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